Wir sind österreichweit angekommen.

Nach dem vergangenen Erfolgsjahr wird BYD 2025 erneut mit einem Rekord-Ergebnis abschließen. Danijel Dzihic, Managing Director BYD Österreich, und der für Vertrieb und Händlernetz zuständige Sales Manager Daniel Jäger über die vergangenen zwölf Monate und ihre Pläne für 2026.
Dass die Automobilindustrie derzeit mit großen Herausforderungen kämpft, ist kein Geheimnis. BYD ist eine der wenigen Marken, die entgegen dem Trend außergewöhnliche Zuwächse verbuchen kann. Dementsprechend freudig lassen Danijel Dzihic und Daniel Jäger das vergangene Jahr Revue passieren.
Wir betrachten den Erfolg als großen Vertrauensvorschuss unserer Kunden.
Danijel Dzihic, Managing Director BYD Österreich
Mit etwa 75 Prozent Steigerung ist BYD auch 2025 die am stärksten wachsende Marke in Österreich“, erklärt Dzihic. „Das macht und natürlich stolz, aber auch demütig. Wir betrachten es vor allem als großen Vertrauensvorschuss unserer Kunden, dem wir mit Produkten und Service entsprechen müssen.“ Einzelne Modelle haben weit mehr zu diesem Erfolg beigetragen, als erwartet. „Besonders gefreut hat uns, wie gut der Plug-in-Hybrid BYD SEAL U DM-i angenommen wurde“, sagt Dzihic. „Bis Ende November fallen allein 1.358 Stück Neuzulassungen auf dieses Modell. Es ist damit der meistverkaufte Plug-in-Hybrid in Österreich und hat sich damit auch gegen die deutschen Top- Marken durchgesetzt.“ 2026 verstärken SEAL 6 DM-i TOURING und ATTO 2 (siehe dazu auch Seiten 6–7 und 10–13) BYDs Super-Hybrid-Palette. Dzihic stellt aber noch weitere Überraschungen in Aussicht. „Sagen wir es diplomatisch: There is more to come.“
Aber auch die E-Modelle sind unverändert beliebt. „BYD wird heuer als Nummer 2 bei den Privatkunden im Elektro-Bereich abschließen“, hält Daniel Jäger dazu fest. „Ende 2025 ist unser Netzwerk so weit ausgebaut, dass 90 Prozent aller Österreicher innerhalb von 30 Minuten einen BYD-Händler oder -Servicepunkt erreichen können.“ Zufrieden gibt sich Jäger damit aber nicht. „Von aktuell 42 BYD-Partnern werden wir 2026 auf 50 wachsen und damit eine 100-prozentige Abdeckung innerhalb von 30 Minuten anbieten.“
„Deswegen können wir heute sagen: Wir sind österreichweit angekommen“, nimmt Dzihic den Ball auf. „Bisher hat BYD insgesamt über 13.000 Kunden gewonnen. Das ist natürlich ein Erfolg, aber vor allem auch ein Auftrag.“ Davon, wie der aussieht, hat Dzihic eine klare Vorstellung: „Uns nicht auf unseren Technik-Lorbeeren auszuruhen, sondern den Vorsprung zu halten. Ganz konkret wird das mit dem europaweiten Aufbau des Flash-Charger-Netzwerks passieren, in dem auch Österreich eine bedeutende Rolle spielt. Das ist keine wage Zukunftsmusik für irgendwann, sondern passiert 2026, wir stehen also unmittelbar vor der Realisierung. BYD geht damit den Weg, das gesamte Ladethema substanziell zu verändern und zwar mit einer wirklich relevanten Anzahl von Standorten in ganz Österreich.“
2026 werden wir auf 50 Händler wachsen und damit eine 100-prozentige Erreichbarkeit innerhalb von 30 Minuten anbieten. Daniel Jäger, Sales Manager, Händlernetz und Kundenzufriedenheit
„Wir treten damit auch erstmals in Vorleistung“, führt Jäger weiter aus. „Denn auch, wenn natürlich alle Kunden von der Kapazität des Flash-Charger- Netzwerks jetzt schon profitieren: Erst kommen die Ladestationen und Ende 2026 dann die Autos mit der maximalen Ladepower von über 1.300 kW.“
Mit der Antwort auf die Frage, wohin die BYD-Reise in Österreich 2026 gehen soll, sind sich Dzihic und Jäger einig. „Wir wollen 2026 erstmals mit einem fünfstelligen Ergebnis bei den Stückzahlen abschließen.“ Und werten auch das als Mission: „Damit würden wir sozusagen in die Champions League der Anbieter in Österreich aufrücken, das wäre erneut ein großer Arbeitsauftrag für uns.“
BYD geht den Weg, das gesamte Lade- Thema substanziell zu verändern. Daniel Jäger, Sales Manager, Händlernetz und Kundenzufriedenheit
